Adresse und Kontakt

Weingut Prinz Salm
Schloss Wallhausen
Schlossstraße 3
55595 Wallhausen

Tel.: +49 (0)6706 / 9444 - 11
Fax: +49 (0)6706 / 9444 - 34


E-Mail: weingut@prinzsalm.de
Internet: www.prinzsalm.de

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Proben und Weineinkauf

Montag - Freitag 09.00 - 17.00 Uhr
Samstag 12.00 - 16.00 Uhr

Nach Anmeldung gerne auch
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VDP. Weinversteigerung

Unser Versteigerungswein 2020

2017 JOHANNISBERG Wallhausen Riesling GG

240 Flaschen zu einem Ausrufpreis von € 30,- (Flasche 0,75 L)

 

Termin: 20. September 2020 (Dieses Jahr findet die Versteigerung online statt) Dieses Jahr wird unser Filetstück des Betriebs versteigert: unser geliebter Johannisberg Großes Gewächs. Der Johannisberg ist unser Hausweinberg. Er ist nicht nur unsere steilste Lage sondern auch der Weinberg mit den ältesten Weinstöcken. 1953 wurden die Stöcke gepflanzt - in dem Geburtsjahr von Prinz Michael. Der Johannisberg besteht aus rotem Schiefer, der dem Wein Breite und Kraft verleiht. Unsere Großen Gewächse kommen erst drei Jahre nach der Lese auf den Markt, somit versteigern wir den 2017 Johannisberg GG. Wir wollen unseren Top-Rieslingen die Zeit schenken, die sie brauchen um in der Flasche zu reifen. Sie haben Interesse bei der Versteigerung mitzumachen? Das geht sehr leicht: der ausgerufene Preis liegt bei 30,00€ - schicken Sie uns ihr Gebot per Mail weingut@prinzsalm.de oder rufen Sie uns an um ihr Gebot abzugeben. Sie können dann Live bei YouTube die Versteigerung verfolgen. Wichtig: dieser Wein ist ausschließlich über die Versteigerung zu erhalten. Einblick in die Versteigerung 2019 Gute Flaschen Riesling gab’s schon für 21 oder 30 Euro; noch edlere Flaschen kosteten zwischen 45 und mehreren Hundert Euro, und besonders begehrte Raritäten erzielten sogar mehrere Tausend Euro, umgerechnet auf 0,75-Liter Inhalt. Bei manchen Positionen blieb den rund 300 Gästen der Weinversteigerung des VDP Nahe die Spucke weg, so stark kletterten die Gebote, die von den vier Kommissionären im Auftrag ihrer gut betuchten Kunden ausgerufen wurden. Am Ende der vierstündigen Auktion, die Michal Prinz zu Salm-Salm humorvoll und souverän leitete, waren 35 Positionen für knapp 1,389 Millionen Euro verkauft, was mit Gebühren und Steuern 1,735 Millionen Euro entspricht. Den dicksten Batzen davon, knapp 48 Prozent, schnitten sich die VDP-Betriebe aus Rheinhessen ab, die von der Nahe heimsten gut 22 Prozent ein.