Adresse und Kontakt

Prinz zu Salm-Dalberg'sches Weingut
Schloss Wallhausen
Schlossstraße 3
55595 Wallhausen

Tel.: +49 (0)6706 / 9444 - 11
Fax: +49 (0)6706 / 9444 - 34


E-Mail: info@prinzsalm.de
Internet: www.prinzsalm.de

Proben und Weineinkauf

Montag - Freitag 09.00 - 15.00 Uhr
Samstag (ab 11. April) 12.00 - 17.00 Uhr

Nach Anmeldung gerne auch
außerhalb dieser Zeiten.

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Die Gueter
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EU-Landwirtschaft

Terrains

Weinberge an der Nahe

Abgeschirmt von den Waldkappen des Soonwalds, im Regenschatten des Hunsrücks, liegt die Talenge zwischen Wallhausen und Dalberg. Gewaltige tektonische Erdverschiebungen haben in dieser Region für eine große Vielfalt unterschiedlicher Böden gesorgt. Zu den Bergen hin, nahe Dalberg, liegt eine echte geologische Rarität, Grüner Schiefer (auch Dalberger Schiefer genannt), offen zu Tage, während sich in Wallhausen neben Ton, Kies, Sand, Löß und Quarzit das wertvolle Rotliegende (Roter Schiefer) findet.

Die Winzer versetzt dies in die Lage, ihre Rebsorte in den jeweils geeignetsten Grund zu pflanzen. Die Terrains unseres Gutes sind in besonderer Weise bevorzugt. Es sind nach Süden ausgerichtete Steillagen mit exzellentem Mikroklima und mineralischen Böden von herausragender Struktur. Darunter die als "Erste Lagen" ausgewiesenen Filetstücke unseres Hauses: "Felseneck" mit Grünem Schiefer sowie "Johannisberg" und "Berg" mit Rotem Schiefer als Grundlage. Beste Voraussetzungen also, markante Weine zu erzeugen, die von ihrem Ursprung zeugen.

 

 

GRÜNSCHIEFER (Felseneck & Ritterhölle) vs. ROTSCHIEFER (Johannisberg, Steinrossel & Berg Roxheim)
Weinlese im JOHANNISBERG
Blick auf das FELSENECK

 

Weinberge in Bingen, Rheinhessen

Ein markanter, dem Rhein zugewandter, nach Süd-Ost ausgerichteter Bergrücken, der zwei Lagen beheimatet, die nicht nur zu den Besten ihrer Region, sondern auch zu den Besten Deutschlands zählen.

Im Osten der Kirchberg und am westlichen Rand der Scharlachberg. Der Binger Bergrücken basiert auf dem Quarzit, wie er auch im Rheingau zu finden ist, dort auch Taunusquarzit genannt. Im Scharlachberg hat sich über die Jahrtausende zum roten Verwitterungsschiefer gewandelt, der dem Berg seinen Namen gibt (Scharlach - rot - berg). Der Kirchberg weist einen schweren Boden auf und hat einen höheren Kalkanteil.

 

 

Blick vom KIRCHBERG auf den Rhein
Blick von Osten auf den SCHARLACHBERG
Westliche Seite KIRCHBERG mit der Rochuskapelle